Gereinigte Babyfläschchen

Babyfläschchen schnell zubereiten und reinigen

Gereinigte BabyfläschchenNach dem Abstillen bekommen viele Babys neben der Beikost, Babyfläschchen mit Wasser oder Milch. So bereitet ihr alles schnell zu um euer Baby nicht lange warten zu lassen.

Besonders schnell ist das Babyfläschchen fertig, wenn ihr bereits am Vorabend das Wasser abkocht. Danach solltet ihr es etwas abkühlen lassen und dann in einer Thermokanne abfüllen. Durch die Nacht verliert das Wasser dann in der Regel genügend Temperatur. weiterlesen...

Brustentzündung – Brustschmerzen in der Stillzeit

Schmerzen durch BrustentzündungIhr habt Schmerzen beim Stillen und harte Brüste, die auch nach dem Stillen nicht wieder weich werden? Oder ihr fühlt euch schlapp, niedergeschlagen und habt Symptome einer Grippe mit Fieber und Schüttelfrost?

Dies können Anzeichen einer Brustentzündung (Mastitis) sein. Aber was ist eine Brustentzündung genau? weiterlesen...

Baby trinkt nicht – Was nun?

Baby trinkt aus der FlascheAb dem Breikostalter ist es für Babys wichtig auch etwas anderes als Muttermilch zu trinken. Wenn euer Baby nicht genug trinkt und sich sogar mit schreien und weinen weigert, kann das für euch Eltern schon zu einer großen Belastung werden. 

Was kann passieren wenn mein Baby nicht trinkt?

Wenn euer Kind nicht genug Flüssigkeit zu sich nimmt, kann es beispielsweise zu hartem Stuhl oder schlimmeren kommen. Grundsätzlich sollte euer Baby im ersten Lebensjahr zwischen 500ml- 900ml am Tag trinken. Je älter euer Säugling wird, umso mehr sollte es auch trinken. Natürlich ist es wichtig zu wissen, dass euer Baby bei Fieber oder starken Schwitzen mehr trinken sollte als an normalen Tagen. weiterlesen...

Bäuerchen: Tipps für euer Baby

Baby mit Flasche und MilchLuft im Bauch macht Blähungen oder tut im Magen weh. Ein Bäuerchen zu machen ist in den ersten Lebensmonaten ganz wichtig und überhaupt nicht peinlich.

Auch wenn uns Eltern dieses Verhalten manchmal etwas peinlich ist, freuen wir uns das unser Baby die überschüssige Luft von alleine losgeworden ist.

Besonders in den ersten Lebensmonaten bereitet die Luft, welche das Baby beim Stillen verschluckt, unangenehme Beschwerden. Diese äußern sich dann im lauten Geschrei oder ständigen Genörgel. Um euch diesen Stress zu ersparen, gibt es nützliche Tipps die ihr nach dem Stillen oder nach dem Flasche geben umsetzten könnt. weiterlesen...

Gemüse

Richtige Ernährung in der Stillzeit

GemüseDie Schwangerschaft ist vorbei und nun kann erst einmal wieder fast alles beim Stillen gegessen werden, auf was die Mutter Appetit hat.

Gemüse in der Still-zeit, Fluch und Segen

Bei Gemüse solltet ihr die Produkte in gut und weniger gut verträgliche Lebensmittel unterteilen. Jedes Baby ist verschieden, schreibt euch idealerweise eine Liste mit Lebensmitteln die eurem Baby Probleme bereiten. weiterlesen...

Kind wird gestillt

Kann ich plötzlich mit dem Stillen aufhören?

Kind wird gestilltManchmal müssen Mamis plötzlich abstillen. Die Gründe hierfür können ganz unterschiedlich sein. Durch eine Krankheit in den Milchgängen, ständig wiederkehrende Schmerzen oder durch Einnahme von bestimmten Medikamenten.

Ja plötzlich abstillen ist möglich. Am besten vertragen wird dies allerdings mit Medikamenten und der richtigen Unterstützung durch Fachpersonal. Aber auch Brustwickel und Homöopathie helfen. Am besten gelingt es, mit eurer vertrauten Hebamme oder Ärztin. Denn die Nähe und die Geborgenheit die durch das Stillen verbindet, ist nicht nur für euer Baby schön. Auch uns Mamas gibt es das Gefühl von inniger bindigungsloser Liebe. weiterlesen...

Was hilft bei Milchstau?

Schmerzen durch Brustentzündung beim Abstillen vermeidenEin Milchstau ist eine sehr schmerzhafte Angelegenheit. Aber alles was kühlt ist jetzt angenehm. Denn häufig beim Abstillen eures Babys kommt es zu einem Milchstau.

Solltet ihr durch das fehlende bzw. reduzierte Stillen an Brustschmerzen leiden, können kalte Quarkwickel sehr angenehm sein. Dies hat nicht nur einen kühlenden Effekt, sondern wirkt auch etwas antientzündlich. weiterlesen...

Wunde Brustwarzen vom Stillen

Mutter beim StillenEin Baby ist eines der größten Wunder der Natur. Das wir Frauen unsere Kinder über die Brust stillen können ebenfalls.

Besonders direkt nach der Geburt und bis zu der ersten Lebenswoche unser kleinen Babys sind die Brustwarzen beim Stillen stark beansprucht und können wund werden.

Die Reibungen durch das regelmäßige Anlegen des Babys ist die Brustwarze nicht gewöhnt. Die Brustwarzen werden wund. Besonders Babys, welche eine schnelle Geburt hatten, brauchen oft Hilfe beim richtigen Saugen an der Brust. weiterlesen...

Muttermilch abpumpen – 5 hilfreiche Tipps

Abgepumpte MuttermilchEs gibt viele Gründe für das Abpumpen von Muttermilch. Damit das Abpumpen der Muttermilch gut gelingt, findet ihr hier ein paar wertvolle Tipps aus der Praxis:

  • Die richtige Pumpe.
    Sprecht mit eurer Hebamme oder eurem Frauenarzt über das Thema und lasst euch eine elektrische Pumpe verschreiben. Oder leiht euch eine im Freundeskreis aus. Viele Apotheken verleihen auch elektrische Milchpumpen. Bei elektrischen Muttermilchpumpen müsst ihr etwas aufpassen, dass ihr nicht zu viel Muttermilch abpumpt und dadurch eine zu hohe Muttermilchproduktion bekommt.
  • Kontakt zum Baby beim Pumpen.
    Am besten ist natürlich nach dem Stillen die übergebliebene Milch abzupumpen. Diese ist besonders gehaltvoll und sättigend. Wer vor dem Stillen abpumpt bekommt eher die flüssige, besonders wasserhaltige Muttermilch. Der Kontakt zum Baby beim Abpumpen bewirkt eine Ausschüttung des Glückshormones Oxytocin. Dieses Hormon lässt die Milch in die Brustdrüsen einschießen. Ein Bild oder ein getragenes Kleidungstück können auch helfen. Außerdem erhöht das Stillen den Kalorienverbrauch.
  • Nur geringe Mengen abpumpen.
    Wenn ihr zusätzlich weiter über die Brust stillen wollt, solltet ihr anfangs pro Mahlzeit nur ca. 20 Milliliter abpumpen. Andernfalls wird eure Brust überstimmuliert und es kann dadurch zu einem Milchstau kommen. Wenn ihr die Muttermilch abpumpt weil eure Brüste hart sind und wehtun, solltet ihr nicht mehr als 20-30 Milliliter pro Seite abpumpen. Gerade beim Abstillen muss sich die Brust daran gewöhnen weniger zu produzieren.
  • Muttermilch immer kühlen.
    Egal wann ihr die Muttermilch zu füttert, die Milch sollte immer nach dem Abpumpen gekühlt werden. Wenn ihr sie nicht am selben Tag verbraucht, könnt ihr sie auch in dafür vorgesehenen Behälter abfüllen und einfrieren.
  • Die Zeit für sich nutzen.
    Lasst euch kein schlechtes Gewissen einreden wenn ihr mal eine Stunde für euch braucht und beispielsweise Oma oder Papa auf euer Baby aufpasst. Wenn ihr die Möglichkeit habt alleine etwas für euch zu machen, dann macht das. Und wenn es nur der Rückbildungskurs ist. Jede Auszeit ist gut für eure Milchproduktion.

Stillpausen aufgrund von entzündeten Brustwarzen, der Wiedereinstieg ins Arbeitsleben oder einfach einmal wieder unbefangen zu einem Sportkurs gehen. Alles sind Gründe für den Einsatz einer Milchpumpe. Eine Milchpumpe wird häufiger verwendet als angenommen und ist kein Grund sich dafür zu schämen. weiterlesen...

Zwei Knoblauchzehen

Knoblauch in der Stillzeit

Zwei KnoblauchzehenKnoblauch in der Stillzeit ist grundsätzlich erlaubt. Aber eine Ausgewogene Ernährung ist in der Stillzeit besonders wichtig.

  • Der Knoblauch gehört zu den Lauchsorten und kann beim Baby blähend wirken
  • Er geht in die Muttermilch über
  • Knoblauch verändert den Geschmack der Muttermilch
  • Auch der Geruch des Urins kann sich ändern

Wenn Mütter in der Schwangerschaft viel Knoblauch gegessen haben, wird der neue Geschmack der Muttermilch euer Baby wahrscheinlich nicht stören. Denn Knoblauch verändert auch den Geschmack des Fruchtwassers in der Schwangerschaft. Mütter die wenig Knoblauch in der Schwangerschaft gegessen haben, müssen mit folgenden Reaktionen beim Baby rechnen: weiterlesen...

Glas Wein trotz des Stillens?

Zwei Gläser Wein40 Wochen dauert eine Schwangerschaft. In dieser Zeit sind sich alle Wissenschaftler einig: Jetzt bitte „kein Alkohol“ und keine Zigaretten.

Aber wie sieht es in der Stillzeit aus? Diese kann je nach Ermessen über zwei Jahre hinaus gehen. Darf auch hier absolut kein Alkohol getrunken werden?

In den ersten Lebenswochen des Babys sollte auf Alkohol verzichten werden
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Mein Baby schreit beim Stillen – Warum?

Baby schreit und weint beim StillenBabys schreien wenn sie Hunger, Schmerzen, Blähungen haben. Oder aber wenn sie krank sind.

Das euer Baby beim Stillen ohne erkennbarne Grund schreit oder weint liegt vorrangig am Wachstumsschub und dem damit verbundenen „Begreifen“ eures Babys. Euer Baby fängt langsam an zu verstehen, dass Baby und Mutter nicht eine Einheit sind. weiterlesen...