Was hilft bei Milchstau?

Schmerzen durch Brustentzündung beim Abstillen vermeidenEin Milchstau ist eine sehr schmerzhafte Angelegenheit. Aber alles was kühlt ist jetzt angenehm. Denn häufig beim Abstillen eures Babys kommt es zu einem Milchstau.

Solltet ihr durch das fehlende bzw. reduzierte Stillen an Brustschmerzen leiden, können kalte Quarkwickel sehr angenehm sein. Dies hat nicht nur einen kühlenden Effekt, sondern wirkt auch etwas antientzündlich.

Alternativ könnt ihr hier auch ein feuchtes Tischtuch nehmen und eng um den Oberkörper binden. Viele von euch berichten auch, das Ihnen bestimmte Globulis sehr geholfen haben.

Wenn das nicht hilft und ihr weiterhin das Gefühl habt, dass eure Brüste hart und heiß werden, solltet ihr die Brust sanft massieren. Wenn es ganz schlimm wird könnt ihr auch eine Milchpumpe verwenden, um etwas Reduktion der Milch herbeizuführen.

Bitte beachtet, dass ihr hiermit aber nur wenig Milch abführt, sonst wird eure Brust weiterhin zu viel Milch produzieren. Zuviel Entnahme der Milch mit einer Pumpe regt die Produktion zusätzlich an.

Begleitende Fieber-Schübe deuten auf eine Brustentzündung hin!

Mit Fieber ist nicht zu spaßen, fragt unbedingt eure Hebamme ob sie vorbei kommen kann. Sie kann die Situation meistens besser einschätzen und hat gute Ratschläge. Manchmal hilft allerdings nur noch eine intravenöse Antibiotika Therapie. Diese wird in fast allen Fällen im Krankenhaus durchgeführt.

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