Kind hat Angst bei Schlafen

Mein Kind hat Angst in der Nacht

Kind hat Angst im DunkelnKinder haben nachts oft Angst. Die einen mehr, die anderen weniger. Aber zumindest unheimlich ist jedem Kind schon einmal gewesen.

Im schlimmsten Fall kann es auch vorkommen, dass eurer Kind sogar Angst hat ins Bett zu gehen.

Mit etwa 2 Jahren fängt ein Kleinkind an, seine Erlebnisse nachts zu verarbeiten. Mit dem Eintritt in die Krippe oder den Kindergarten nimmt die nächtliche Unruhe noch einmal zu.

Ein plötzliches Aufschreien in der Nacht kann Mama und Papa aus dem eigenen Schlaf reißen.

Mit etwa 2,5-3 Jahren fangen Kinder an sich selbst irgendwelche gruseligen Geschichten auszudenken. Spiele mit Altersgenossen werden dann gerne dazu genutzt, um sich gegenseitig Angst zu machen.

Es ist wichtig sein Kind ernst zu nehmen

Hat euer Kind neuerdings vor vielen Sachen Angst? Versucht diese Sachen zu meiden. Jetzt ist es besonders wichtig euer Kind ernst zu nehmen. Auch das Sandmännchen hat manchmal angsterzeugende Geschichten. Wenn euer Kind in Moment keine Hörspiele hören mag oder kein Fernsehen möchte, ist es nur ratsam dies auch nicht zu machen.

Nachts das Kind ins Elternbett holen

Es kommt immer darauf an, was euer Kind früher durfte. Wegen der neuen Ängstlichkeit damit anzufangen, euer Kind ins Elternbett zu lassen, ist nicht immer gut. Euer Kind wird dies sonst wahrscheinlich bei jedem schlechten Traum wiederholen.

Kinder die auch vorher nicht im Elternbett geschlafen haben, sollten auch jetzt nur in absoluten Notfällen dort hinein geholt werden. Beruhigende Worte, noch einmal gemütlich zudecken und vielleicht ein kleines Nachtlicht sollten euer Kind jetzt besser beruhigen.

Am nächsten Morgen

Redet am Tag mit euren Kindern über die nächtlichen Ängste. Erklärt sachlich, dass es keine Angst haben muss und immer zu euch kommen kann. Es ist jetzt wichtig zu signalisieren, dass euer Kind mit seinen Ängsten zu euch kommen kann. Überlegt euch wie ihr diese Angst bekämpfen könnt. In unserem Buch „Piepetto kann nicht schlafen“ geht es genau um diese Thematik. Im späteren Leben wird sich das beruhigende Gefühl von Mama und Papa noch sehr viel stärker bewähren müssen. Vertrauen wird schon früh aufgebaut.

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